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Verhaltenstherapie

Wenn ein Tier in die Therapie gebracht wird, ist es wichtig zu wissen, ob es sich um ein normales Verhalten handelt, das für den Halter unerwünscht ist, oder um normales Verhalten, das verstärkt oder gehäuft auftritt, oder ob es sich wirklich um ein gestörtes Verhalten handelt.

Das Verhalten des Tieres wird demnach interpretiert und zusammen mit dem oder der HalterIn werden die Probleme angeschaut. Dadurch wird das Verständnis gefördert und darauf aufbauend das Tier falls nötig therapiert.
In einer Therapie ist es sehr wichtig, dass der Hundehalter exakt mitarbeitet und sich strikt an die Abmachungen hält, was von Mensch und Hund einiges abverlangt. Es kommt häufig sogar zu einer Erstverschlimmerung, weil der Hund nicht begreifen kann, dass es jetzt plötzlich anders gehen soll und sein unerwünschtes Tun verstärkt einsetzt.

Die grosse Arbeit lohnt sich aber, es ist wunderschön wenn Mensch und Hund zu einem harmonischen Team zusammen wachsen und der Hund sich problemlos integriert.

Die beste Prophylaxe ist eine gut durchdachte Rassenwahl, mit einem Jagdhund sollte auch wirklich gejagt werden, eine artgerechte Eingliederung des Welpen ins Menschenrudel, eine optimale zwischenartliche Verständigung und genügend Zeit und Abwechslung im Hundealltag. Langeweile ist der grösste Feind für unternehmungslustige Hundeseelen und das sind sie alle unsere treuen Freunde.

Ein fundiertes Wissen ist hundegerecht und erspart viel Leid, Ärger und Geld.
Ich unterstütze Sie gerne dabei!
   
 
   
 
   
 
 
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